Mein Gott, Du hast uns Ruhe verordnet! (Hes. 20,12)

Ich gab ihnen auch meine Sabbate zum Zeichen zwischen mir und ihnen.
Herr, so wie Du am siebenten Tag geruht hast, sollen auch wir ruhen. Du kennst unseren Körper, Du bist der Architekt. Du weißt, was wir brauchen. Mein Gott, Du hast uns Ruhe verordnet. Da liegt neue Kraft bereit bei Dir. In der Ruhe liegt die Kraft. Der Stecken des Treibers dieser Welt ist zerbrochen (Jes. 9,3). Ich lasse mich nicht länger von der Welt antreiben aus Furcht vor Menschen. Es ist die Furcht des Herrn, die mich zur Ruhe treibt und mich demütigt unter Deinem Willen. Mein Gott, Du bist der größte Arzt des Universums und Du verordnest mir Ruhe.  Download MP3

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Eine Antwort auf Mein Gott, Du hast uns Ruhe verordnet! (Hes. 20,12)

  1. Andreas sagt:

    Hallo,
    Fast ein Jahr später,nachdem Sie diese Zeilen veröffentlicht haben knackt Gott die letzte Bastion bei mir.Aber ich will es ja so.Nachdem ich Gott total in jeden Bereich meines Lebens gelassen habe,nimmt er sich nun tatsächlich jeden einzelnen vor :-) Zu kapieren, daß Gott mir Ruhe verordnet und mich garnicht immer in Aktion sehen will,fällt mir schwer.Ein Knoten der sich über Jahre des sorgenvollen Rackerns und Arbeitens aufgebaut hat löst sich auf.Gottes Ruhe anzunehmen,als von ihm gewollt ist für mich eine riesen Aufgabe.Ich merke aber das es eigentlich garkeine “Aufgabe” ist,sondern eher eine Sache des absoluten Vertrauens.Das Loslassen sämtlicher Bedenken bezüglich seines Willens.Gott sagt ja auch:Ich wirke beides in Euch…das Wollen und Vollbringen.Das ist toll :-)

    Berlin 12.6.12

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